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Dr. Monika Hauser, Preisträgerin des alternativen Nobelpreises, berichtet aus der aktuellen Arbeit von medica mondiale e.V. und der Unterstützung für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

Ende 1992 ging die Gynäkologin Monika Hauser mitten im Balkankrieg nach Zentralbosnien, um zusammen mit lokalen Fachfrauen im Krieg vergewaltigte Frauen und Mädchen zu unterstützen. Aus diesem Engagement entstanden die beiden Frauen-Organisationen Medica Zenica und medica mondiale mit Sitz in Köln sowie weitere Organisationen.

Die Arbeit von medica mondiale zielt auch darauf ab, Gewalt, insbesondere sexualisierte Gewalt gegen Frauen, öffentlich zu machen, Frauenrechte politisch durchzusetzen und Unterstützung für Mädchen und Frauen zu organisieren.

Der Vortrag findet im Rahmen der Aktion One Billion Rising auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Ravensburg statt.
Um freiwilligen Teilnahmebeitrag wird gebeten.